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Auch 2014 geht Serviceplan "Runter vom Gas"

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12.2013

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Auch 2014 geht Serviceplan "Runter vom Gas"

12.2013

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer stellte in München die neuen Plakatmotive für „Runter vom Gas“ vor, die Teil der nationalen Verkehrssicherheitskampagne des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) sind. Die Motive sind im kommenden Jahr im gesamten Bundesgebiet an Autobahnen zu sehen. Entwickelt wurde die neue Kampagne von Serviceplan Berlin.

Berlin, den 9. Dezember 2013 — Es sei eine der anspruchsvollsten Kommunikationsaufgaben, die er sich vorstellen könne – nämlich die Senkung von Unfallzahlen zu erwirken, erklärte Jörg Ihlau, Geschäftsführer von Serviceplan Berlin, im Dezember 2011, als er gemeinsam mit Kreativgeschäftsführer Benedikt Göttert den Etat für die Verkehrssicherheitskampagne von BMVBS und DVR gewonnen hatte, die sie seither betreuen. Doch tatsächlich zählt die aktuelle Unfallbilanz erneut so wenig Unfalltote auf deutschen Straßen wie noch nie – im Vergleich zum Vorjahr wird 2013 die Anzahl der Verkehrstoten um voraussichtlich zehn Prozent auf rund 3.300 sinken; der niedrigste Wert seit Einführung der Unfallstatistik.

Und wie Wirkungsanalysen und Pretests belegen, kommen die Kampagne „Runter vom Gas“ – beziehungsweise die bisherigen Plakatstaffeln von Serviceplan – „Notizzettel von Angehörigen“ und „Lebensretter“ – bei den Verkehrsteilnehmern sehr gut an: „Die Kampagne genießt einen hohen Bekanntheitsgrad. Dass wir damit vielleicht einen kleinen Beitrag zur verbesserten Unfallbilanz leisten konnten, macht uns stolz. Es war im Sinne der dauerhaften Akzeptanz der Motive richtig, in der Kommunikation von Schockaufnahmen zu positiven Bildern und Botschaften zu wechseln. Alle Motive regen zum Nachdenken und zu Rücksicht an und erinnern an die Verantwortung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern“, so Ihlau.

Da es oft nur Bruchteile von Sekunden sind, in denen Ablenkung, nicht angepasste Geschwindigkeit oder zu dichtes Auffahren alles auf den Kopf stellen, fokussieren die Motive der neuen Plakatlinie die „schöne Welt vor einem Unfall“. Die freundliche Tonalität der bisherigen Kampagnenwelt wird dabei beibehalten – allerdings stehen die Texte auf den Plakaten in Kontrast zu den lebensfrohen Bildern und vermitteln mit markanten Headlines, dass die Protagonisten  durch Fehlverhalten im Straßenverkehr zu Tode kommen.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer stellte die neuen Motive Medienvertretern gemeinsam mit DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München vor. Insgesamt werden bundesweit 800 Plakate entlang der Autobahnen und an Raststätten aufgestellt. Hinzukommend sind die Motive von Mitte Dezember bis Ende Januar in vielen deutschen Städten auf City Light Plakaten zu sehen.
Verantwortlich auf Kundenseite sind Karola Lambeck, Leiterin Referat L 21 (Öffentlichkeitsarbeit) im BMVBS, sowie Carla Bormann, Referatsleiterin Öffentlichkeitsarbeit Kampagnen/Medienarbeit
und stellvertretende Pressesprecherin DVR.

Bei Serviceplan Berlin zeichnet das Team um Kreativgeschäftsführer Benedikt Göttert und Beratungschef Jörg Ihlau mit Teamleiterin Elisabeth Felice Nehls und den Kreativdirektoren Fedja Kehl und Manuel Wenzel verantwortlich.

Prominente Unterstützung von Arne Friedrich und Udo Walz
Ende November unterstützten DFB-Busfahrer Wolfgang Hochfellner sowie Ex-Nationalspieler Arne Friedrich eine Aktionsidee von Serviceplan Berlin: Gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und DVR-Präsident Walter Eichendorf warben der Tourbusfahrer Hochfellner und Fußballprofi Friedrich vor dem Bundespresseamt für die Botschaft: „Vollgas gebe ich nur beim Anfeuern.“ „Mit den prominenten Vorbildern aus dem Sport sprechen wir besonders junge Fahrer/innen an, bei denen mangelnde Fahrerfahrung, Spaß an Geschwindigkeit und hohe Risikobereitschaft häufig eine gefährliche Mischung bilden“, erläutert Ihlau.

Und im vergangenen Sommer bewies Star-Coiffeur Udo Walz, dass Schönheit und Sicherheit keinen Widerspruch bedeuten. Vor laufenden Kameras von Bild und RTL zeigte Walz, welche Frisuren auch mit oder nach dem Tragen eiens Fahrradhelms tadellos sitzen und stieg als Botschafter für mehr Sicherheit mit knallgelbem Helm aufs Rad. „Ein kreativer PR-Einsatz hilft uns, die Schlüsselbotschaften der Verkehrssicherheit in überraschenden medialen Umfeldern zu platzieren und die Präventionsarbeit so erfolgreicher zu gestalten beziehungsweise spezifische Zielgruppen anzusprechen. Der Erfolg macht uns Mut, weiter nach neuen Wegen und Maßnahmen für die Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer zu suchen“, so Jörg Ihlau.

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Ansprechpartner

Florian Stemmler

PR-Referent
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