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Serviceplan Berlin unterstützt Verkehrssicherheit

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12.2011

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Serviceplan Berlin unterstützt Verkehrssicherheit

12.2011

Auf den Appell der eigenen Angehörigen, vorsichtig Auto zu fahren, setzt die neue, integrierte Kampagne des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) zum Thema Verkehrssicherheit. Serviceplan Berlin hat emotionale Werbemittel für Print, Online und Hörfunk entwickelt und schickt 150 Lkw auf Deutschlands Straßen und Autobahnen, auf denen eines der Motive großformatig zu sehen ist. Ein Kinospot ist für das erste Quartal des kommenden Jahres geplant.

 

Berlin, den 14. Dezember 2011 — »Es ist für uns eine der anspruchsvollsten Kommunikationsaufgaben, die man sich vorstellen kann: Die Senkung von Unfallzahlen zu erwirken«, erklärt Jörg Ihlau, Geschäftsführer Serviceplan Berlin. Die Agentur wurde vom BMVBS mit einer umfassenden Verkehrssicherheitskampagne beauftragt und zeichnet ab sofort bis Ende des kommenden Jahres für Kommunikation rund um Vorsicht im Straßenverkehr verantwortlich. Sie lässt dabei nicht die öffentliche Hand, sondern die Angehörigen der Fahrzeuglenker als Absender erscheinen: »Bewusst verzichten wir auf Bilder, die im Kontext mit einem Unfall stehen und setzen stattdessen Notizzettel ein, auf denen Aufforderungen wie 'Finger vom Handy' zu lesen sind. Wir bleiben damit sehr emotional und geben dieser Art von Kommunikation gleichzeitig eine ganz neue Tonalität«, beschreibt Ihlau die Leitidee.
Ihren Start macht die Kampagne unter dem Motto »Runter vom Gas« mit 150 Lkw, auf denen eines der Motive – ein riesengroßer Teddybär sowie ein Post-it mit der Nachricht »Papi, fahr vorsichtig« –  zu sehen ist. Sie sind ab sofort in ganz Deutschland unterwegs und lassen ihre Botschaft für überholende Autos besonders gut sichtbar werden. Bundesweit zu hören sind – ebenfalls ab jetzt – die Radio-Spots auf diversen privaten Sendern. Sie wirken leicht verstörend und inszenieren Stille und Leere, die Unfalltote hinterlassen.
Die verschiedenen Anzeigen der Kampagne sind bis Weihnachten in Tageszeitungen und Publikumszeitschriften zu finden; Plakate an Raststätten, Autobahnplakate sowie ein Kino-Spot sind für das kommende Jahr geplant. Gezeigt werden die Werbemittel darüber hinaus unter www.runtervomgas.de.

Bildtext: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (rechts) stellte gestern in Berlin zusammen mit dem Präsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Walter Eichendorf, die neue Verkehrssicherheitskampagne »Runter vom Gas« vor. Quelle: BMVBS

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